#dna

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Denver PD is reopening at least 13 SA cases after the investigation into Missy Woods' work at the state crime lab. She's been sentenced to 10 years in prison for altering #DNA lab results. Roughly 10% of her caseload is suspect, some 1,045 cases.
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DNA auf Höhlenwänden Alte DNA wird heute häufig aus archäologischen Funden wie Knochen, Zähnen oder Sedimenten gewonnen. Dass sie jedoch über Jahrtausende direkt an Höhlenwänden erhalten bleiben kann, galt bislang als äußerst unwahrscheinlich. Ein internationales Forschungsteam hat aber nun genau das nachgewiesen. Im Rahmen des Projekts „First Art“ untersuchten die Forschenden Höhlen mit prähistorischer Felskunst in Spanien und Portugal. Mithilfe moderner DNA-Analysen analysierten sie sowohl bemalte als auch unbemalte Bereiche der Höhlenwände. Dabei fanden sie an mehreren Stellen alte menschliche DNA, die mindestens 2.000 Jahre alt ist, vermutlich aber deutlich älter. Besonders bemerkenswert war, dass einige Proben ausschließlich menschliche, jedoch keine tierische DNA enthielten. Das spricht dafür, dass das Erbgut durch direkten Kontakt an die Höhlenwand gelangte, wie über Schweiß, Speichel oder Hautzellen. Die Forschenden konnten sogar erste genetische Informationen gewinnen. So ließen sich unter anderem das biologische Geschlecht einzelner Personen und ihre genetische Zugehörigkeit zu frühen westeuropäischen Jäger- und Sammlerpopulationen bestimmen. Die eigentliche Bedeutung der Studie geht jedoch weit darüber hinaus. Höhlenwände könnten sich als eine völlig neue Quelle alter DNA erweisen. Da DNA an mineralische Oberflächen binden und dort über sehr lange Zeiträume geschützt erhalten bleiben kann, lassen sich unter günstigen Bedingungen selbst nach Jahrtausenden noch genetische Spuren nachweisen. Künftig könnte so untersucht werden, welche Menschen eine Höhle nutzten, wie weit sie in Höhlensysteme vordrangen oder welche Bevölkerungsgruppen dort lebten. Hierfür müssen die Methoden allerdings noch weiter verbessert werden. Quelle: Bossoms Mesa et al. (2026), Nature Communications https://doi.org/10.1038/s41467-026-74234-2 #anthropologie #mpi #menschen #wissenschaft #dna #wissenschaftskommunikation #anysci
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Happy birthday Rosalind Franklin (1920 – 1958), #chemist & x-ray #crystallographer whose x-ray diffraction images were instrumental to discovering double-helix structure of #DNA, made important contributions to #carbon & #virus research, was 1 of the great scientists of the 20th century.⁠ ⁠ Watson’s bio lead some to (inaccurately) joke, “What did Watson and Crick discover?” “Rosalind Franklin’s notes.” While it’s important 🧵1/ #linocut #printmaking #WomenInSTEM #histsci #mastoArt #sciart⁠
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I was talking with a doctor last week about my early fascination with #genetics (due to a documentary I saw decades ago about the search for the genetic basis of Huntington's). I said that if I had been scientifically minded, I would probably have pursued a career in genetics. The doctor said it could be argued that, by becoming a #genealogist, in a sense I did exactly that. Hadn't thought of it that way. I just ended up studying how genes are passed down rather than how they go wrong. #genealogy #geneadons #dna
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Here’s a reminder about one of the most important results of the past fourteen years of ancient DNA research. Northern Europe was overrun by plague-spreading steppe nomads less than 5000 years ago, causing an almost complete population replacement. It’s a 1492 event. Everybody knows that us Northern Europeans aren’t the original inhabitants of North America. But we aren’t even the original inhabitants of Northern Europe. #archaeology #dna #migration
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